Entdecken statt belehren

Aus Gelnhäusner Neue Zeitung, Diestag 13.August 2019

Naturentdeckerpfad von NABU und „Die Wasser von Brachttal“ vorgestellt

Brachttal-Neuenschmidten (dl). Nicht belehren wollten NABU und „Die Wasser von Brachttal“ mit ihrem gemeinsamen Projekt Naturentdeckerpfad, sagte Dietmar Noack zur Begrüßung der Teilnehmer an der erstmaligen fachkundigen Führung zu den 16 Stationen mit Schau- und Quiztafeln. Vielmehr wollen die Initiatoren des Pfades helfen, die Schönheiten der Natur neu zu entdecken und verstehen zu lernen, unter anderem auch, um Arten- und Naturschutz verständlicher zu machen. In unerwartet   großer Zahl, aufgeteilt in mehrere Gruppen, gingen die Teilnehmer auf Entdeckungsreise.
 
Auf dem Parkplatz gegenüber der Mehrzweckhalle begrüßte Dietmar Noack im Namen der Vorstände von NABU und Wasser von Brachttal rund 80 Teilnehmer. Diese hatten sich eingefunden, um gemeinsam mit den Sachverständigen den Wasser- und Naturparcours der
Wasser von Brachttal zu begehen und sich über die dort von Vorstandsmitgliedern der beiden Organisationen in vielen Arbeitsstunden neu aufgestellten 16 Schautafeln sowie 16 Quiztafeln informieren zu lassen. Noack freute sich, dass auch Vorstandsmitglieder vom NABU Main-Kinzig-Kreis und der NABUGruppe Aufenau zu der Veranstaltung gekommen waren. Er bedankte sich beim NABU-Bundesverband, der NABU-Ortsgruppe Brachttal, dem Ministerium für Landwirtschaft und den Freunden der Wasser von Brachttal für die finanzielle Unterstützung. Für den Gemeindevorstand empfahl Erster Beigeordneter Roland Tzschietzschker den Teilnehmern, mithilfe der Tafeln und der Informationen der Sachverständigen neue Erkenntnisse zum Naturschutz zu sammeln und bereits erworbenes Wissen zu vertiefen. Den „Igeplackten“ empfahl Heike Brand von den „Wassern von Brachttal“, sich den ortsansässigen Führern
anzuvertrauen, die die Informationen auf den Schautafeln noch durch ihre eigenen Erfahrungen und Ortskenntnisse bereicherten. Je nach dem Schwerpunkt der Interessen wurden drei Gruppen gebildet, die während der viereinhalbstündigen Tour nicht nur die 16 Stationen mit Schaubildern und Quiztafeln besuchten, sondern unterwegs ihre Füße in das wohltuende Kneipp-Becken stellten und im Hochbehälter Schlierbach eine erfrischende Wasserprobe nahmen. Wer bis zum Schluss mitgewandert war, der durfte sich mit gutem Gewissen im Biergarten der Pizzeria stärken. Dietmar Noack wies darauf hin, dass für Interessierte, die den Naturentdeckerpfad in eigener Regie erkunden wollten, ein Wegeplan hinter dem Schlierbacher Rathaus angebracht sei. Wer die sachkundige Führung verpasst hat, kann den Pfad auch ohne Führung begehen. Die Schautafeln seien in einer für jeden Interessenten verständlichen
Sprache abgefasst, versicherte Noack. Eines der dort behandelten Themen ist zum Beispiel das Insektenhotel. Die Schautafel zeigt und erläutert, wie eine solche Unterkunft für Insekten aussehen sollte, damit sie sowohl ein Brutplatz als auch ein Unterschlupf zum Wohlfühlen wird. Tagpfauenauge, Hornisse, Marienkäfer und Honigbiene sind nur einige der nützlichen Insekten, die aufgrund der von den Menschen veränderten Natur neue Unterkünfte benötigen. Nicht nur zur Bestäubung der Blüten und der natürlichen, gesundheitlich unbedenklichen Schädlingsbekämpfung werden diese Insekten benötigt,   sie sind ebenso ein unverzichtbarer Teil in der natürlichen Nahrungskette, und sie bereichern durch ihre Vielfalt unseren Lebensraum. Wer weitere Themen zum Naturschutz entdecken oder seine Kenntnisse diesbezüglich vertiefen möchte, der ist von den Verantwortlichen eingeladen, dem Pfad des Wasserparcours zu folge

Der Wolf ist jetzt auch wieder in Hessen

Großzügige Spende der Kleiderkammer für den NABU Brachttal

 

 

 

Brachttal-Hellstein

 

Die Kleiderkammer in Hellstein wird von zwölf Frauen betrieben, die Menschen, welche in Not geraten sind, durch den Verkauf günstiger Kleidung und Gegenstände für den täglichen Gebrauch helfen.  Die so erzielten Einnahmen werden in kulturelle oder soziale Projekte investiert.

 

Dieses Mal kam der NABU Brachttal in den Genuß einer Spende von 500€. Diese Spende wird für Projekte des Naturschutzes verwendet werden.

 

Der Vorsitzende des NABU Brachttal, Dietmar Noack, besuchte mit Bettina Rusznyak den Frühjahrsmarkt der Kleiderkammer und bedankte sich bei Frau Alinger und den Mitarbeiter-innen für die Spende. Als kleines Dankeschön überreichten er und Frau Rusznyak einen Nistkasten für Meisen und einen Fledermauskasten, der von der Kindergruppe gebaut wurde.  

 

 

 

 

 

Dritter von links, Dietmar Noack, vierte von links, Frau Alinger , sechste von links, Frau Rusznyak

 

 

 

NABU HESSEN-PRESSEMITTEILUNG | NR 9/17 | 28. Februar 2017
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Vogelschutz / Frühjahrsputz


Augen auf beim Frühjahrsputz

 

NABU Hessen ruft zur Rücksichtnahme auf Vögel auf


Wetzlar – Der März ist bei vielen Naturfreunden die Zeit, um draußen aufzuräumen und die
Grünflächen am Haus auf die neue Gartensaison vorzubereiten. Da sich nun auch die Vögel
auf den Frühling einstimmen, ruft der NABU Hessen dazu auf, beim Frühjahrsputz Rücksicht
auf die gefiederten Freunde zu nehmen. „Überall beginnen Amsel, Haussperling und
Rotkehlchen schon mit dem Nestbau. Wer zu reinlich ist und den Garten leerräumt, nimmt
ihnen die Lebensgrundlage“, erklärt Gerhard Eppler, Landesvorsitzender des NABU Hessen.
Altes Laub, Äste und Gras seien kein Müll, sondern wertvolle Bestandteile eines
vogelreichen Gartens. So sind im Laub viele Kleinlebewesen zu Hause, von denen sich
Vögel ernähren. Auch beim Frühjahrsputz in Parks und Grünanlagen gelte es, die Vögel
nicht unnötig zu stören und nur dort Müll zu sammeln, wo es der Natur nicht schadet. „Die
Regel muss heißen: Beim Müllsammeln nicht durch Gebüsche laufen, Uferbereiche von
Gewässern meiden und das Laub liegen lassen“, so der Biologe Eppler. Am besten sei es,
Müll in der angehenden Brutzeit nur am Wegesrand einzusammeln.
Am 1. März hat auch die Ruhezeit beim Heckenschnitt begonnen. Bis zum 1. Oktober dürfen
Hecken nicht mehr abgeschnitten oder auf Stock gesetzt werden. „Lediglich Pflegeschnitte,
die den Zuwachs dieses Jahres zurücknehmen, können jetzt noch vorgenommen werden.
Und auch nur dann, wenn dabei keine Vogelnester in Gefahr geraten“, weist Eppler auf die
Rechtslage hin. Der NABU empfiehlt, den Heckenschnitt in der Brutzeit der Vögel ganz
einzustellen, um den Nachwuchs nicht unnötig zu beeinträchtigen.
Zum Schutz der brütenden Vögel trägt auch bei, wer Hunde beim Spazierengehen an die
Leine nimmt. „Viele Hundebesitzer wissen nicht, dass Vögel auch am Boden und im
niedrigen Gebüsch brüten und durch streunende Hunde aufgeschreckt werden“, so Eppler.
So mancher Vogel habe dadurch schon seine Brut aufgegeben.
Für Rückfragen:
Dr. Berthold Langenhorst, Pressesprecher, Tel.: 06441-67904-17, Mobil: 0170-8347614

                           

 

 

 

„Reptil des Jahres beim NABU in guten Händen “

 

Der NABU MKK bietet der Blindschleiche sichere Lebensräume

 

 

 

Wie alle einheimischen Amphibien und Reptilien ist die Blindschleiche zwar besonders geschützt, aber durch fortschreitenden Siedlungs- und Straßenbau sowie eine immer intensivere Landwirtschaft vom Verlust ihrer Lebensräume bedroht. Oft zeugen nur die auf Straßen überfahrenen Blindschleichen von den versteckt am Boden lebenden Reptilien, berichtet die Biologin Sibylle Winkel vom NABU Kreisverband Main-Kinzig.

 

 

 

Der erste Eindruck täuscht: Mit ihrem langen beinlosen Körper sieht die Blindschleiche fast wie eine Schlange aus – ist aber eine Echse. Ebenso täuscht der Name: denn blind sind Blindschleichen auch nicht, weiß Olaf Homeier vom NABU Arbeitskreis Reptilien und Amphibien. Denn das Wort „blind“ im Namen der Tiere stammt aus dem Althochdeutschen und bedeutete soviel wie blinken oder blenden.

 

 

 

Blindschleichen sind leicht zerbrechliche Wesen. Ein unbedachter Griff und die mühelos zu fangenden Tiere brechen entzwei. Während sich das längere Ende hastig davonschlängelt, verbleibt das kürzere heftig zappelnd in der geschlossenen Hand. Mit diesem Trick gelingt es in Gefahr geratenen Blind­schleichen oftmals, ihre Feinde zu verwirren und ihnen zu entkommen. Möglich wird dies durch mehrere Sollbruchstellen, die es den Tieren erlauben, den Schwanz abzuwerfen. Dieser wächst alsbald wieder nach; allerdings nur als verkürzter, kugeliger Stumpf.

 

Zerbrechliches Reptil

 

Die Zerbrechlichkeit der Blindschleiche deutet sich bereits in ihrem wissenschaftlichen Gattungsnamen an: Anguis fragilis bedeutet „zerbrechliche Schlange“. Auch dieser Name führt in die Irre: mit ihrem beinlosen, langgestreckten Körper sieht die Blindschleiche einer Schlange zwar täuschend ähnlich, doch in Wirklichkeit zählt sie zu den Echsen, so Biologin Winkel.

 

 

 

Die Blindschleiche ist genügsam und findet sich in vielen Landschaftstypen zurecht. Zwar bevorzugt sie Heidegebiete, Moore und Laubwälder; aber sie fühlt sich auch auf Wiesen und Brachen, in Parks und naturnahen Gärten wohl. Man findet sie an Wegrändern und Bahn­dämmen, unter Hecken und Steinen, im Laub und sogar im Komposthaufen. In Hessen wie auch im Main-Kinzig-Kreis kann die Art daher noch fast überall – wenn auch nicht häufig – gefunden werden, freut sich Reptilienexperte Olaf Homeier.

 

 

 

Sozialverhalten und Raumnutzung der Blindschleiche liegen noch weitgehend im Dunkeln. Das liegt auch an ihrer heimlichen Lebensweise. Denn die harmlose Echse hat ihren Feinden wenig entgegenzusetzen – sie beißt nicht einmal richtig. Stattdessen setzt sie auf Tarnung und ein Leben im Verborgenen. Tagsüber versteckt sie sich meist. Auf die Jagd geht sie in der Abenddämmerung und in den frühen Morgenstunden. Leibspeise der Blindschleiche sind Regenwürmer, Nacktschnecken und unbehaarte Raupen.

 

 

 

Ringkampf um die Weibchen

 

Den Winter verbringen Blindschleichen in frostsicheren Erdlöchern, wo Gruppen von 5 bis 30 Tieren in Kältestarre auf den Frühling warten. Erst Anfang April wagen sie sich wieder ins Freie. In ritualisierten Kämpfen ringen die Männchen um die Weibchen, versuchen den Gegner zu Boden zu drücken, ihn fest zu umschlingen und zu beißen. Hat das Männchen ein Weibchen erobert, verbeißt es sich in dessen Nacken oder den Rücken bis zur Schwanzwurzel und paart sich mit ihm in einem mehrstündigen Kopulationsakt. Die befruchteten Eier trägt das Weibchen rund 14 Wochen aus; sobald die acht bis zwölf Jungtiere voll entwickelt sind, kommen sie in einer transparenten Membran zur Welt, die sie sogleich durchstoßen.

 

 

 

Die Zahl ihrer Fressfeinde ist groß. Blindschleichen stehen auf dem Speiseplan zahlreicher Vogelarten, werden gejagt von Säugetieren wie Igel, Dachs, Fuchs, Marder und neuerdings auch Waschbär und Marderhund. In Siedlungsgebieten stellen ihnen Hunde, Katzen und selbst Hühner nach, bedauern Sibylle Winkel und Olaf Homeier.

 

 

 

Der größte Feind der Blindschleiche ist allerdings der Mensch, der ihren Lebensraum mit intensiver Land- und Forstwirtschaft zerstört, ihre Bestände durch das Ausbringen von Pestiziden und Schnecken­korn dezimiert und sie aus Ekel oder Unwissenheit oft einfach tötet. In mehreren Bundesländern steht die Schleiche inzwischen auf der Vorwarnliste oder gilt als gefährdet.

 

 

 

Schutz von Reptilien durch Flächenkauf

 

Im Main-Kinzig-Kreis hat der NABU in den vergangenen Jahren eine Reihe von Flächen erworben, auf denen verschiedene gefährdete Reptilien wie auch die Blindschleiche besonderen Schutz genießen, so beispielsweise auf dem Sillberg bei Hintersteinau, im Ahlersbachtal bei Bellings und in Pfaffenhausen im Jossgrund. Weitere Flächen sollen erworben werden, um in immer einheitlicher werdenden Landschaften strukturreiche Gebiete für die Artenvielfalt zu erhalten, erklärt Sibylle Winkel.

 

 

 

Um Reptilien zu fördern und zu erhalten, werden in den NABU-Schutzgebieten spezielle Schutzmaßnahmen ergriffen. Frostfreie Winterverstecke und Waschbär-sichere Jungtierhabitate werden angelegt. Wiesen und Weiden werden ohne Pestizide und Schneckenkorn ökologisch bewirtschaftet, um das Überleben vieler Reptilien und auch der Blindschleiche zu sichern.  

 

 

 

Fachliche Fragen beantworten:

 

Dipl. Biol. Sibylle Winkel                                            Olaf Homeier

 

0173 3751 580 oder 06663 9125835                             0163 4689 528

 

 

 

Da Schutzmaßnahmen für bedrohte Arten aufwändig sind und auch Schutzgebietsflächen erworben werden sollen, hat der NABU ein Spendenkonto eingerichtet: Frankfurter Volksbank BIC FFVBDEFF   IBAN DE73 5019 0000 6401 5064 44   Stichwort „Reptil des Jahres“

 

 

 

Hintergrund:

 

Das Reptil des Jahres wird von der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) und mehreren Partnerorganisationen gekürt, darunter der NABU-Bundesfachausschuss Feldherpetologie. Abwechselnd werden entweder ein Reptil (Kriechtier) oder eine Amphibie (Lurch) vorgestellt. Amphibie dies Jahres 2016 war der Feuersalamander.

 

NABU HESSEN-PRESSEMITTEILUNG | NR 7/17 | 16. FEBRUAR 2017
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Naturschutz / Kranichzug
Erste Kraniche an Hessens Himmel
Der Frühlingszug hat begonnen – Beobachtungen online melden
Wetzlar – Seit ein paar Tagen ist wieder das großartige Frühjahrsschauspiel ziehender
Kraniche am Himmel über Hessen zu sehen. Aufmerksame Naturfreunde konnten bereits
erste Schwärme des laut trompetenden „Glücksvogels“ am Himmel beobachten. In den
letzten zwei Tagen sind schon mehr als 2.000 Tiere über Hessen hinweg gezogen. Der
NABU Hessen ruft dazu auf, alle Kranich-Beobachtungen online auf www.kranich-hessen.de
zu melden. Auf der Kranichwebseite des NABU Hessen sind auch alle Kranich-
Beobachtungen der letzten Tage abrufbar. So wurden am 15. Februar allein bei Weilburg
etwa 600 ziehende Glücksvögel beobachtet.
Bei Schneeschauern und Regen suchen Kraniche auf ihrem Zug manchmal Rastplätze in
Hessen auf, um sich vom anstrengenden Flug zu erholen und Nahrung aufzunehmen.
Gerhard Eppler, Landesvorsitzender des NABU Hessen, bittet alle Naturbeobachter um
Rücksichtnahme: „An den Rastplätzen sollte man einen Abstand von 300 Meter einhalten,
um erschöpfte Tiere nicht unnötig zu beunruhigen.“
Hessen liegt in einer Hauptzugroute der Kraniche auf ihrem Weg von den Winterquartieren in
Nordfrankreich und Spanien zu Ihren Brutgebieten nach Ostdeutschland und Nordeuropa. In
den nächsten Wochen ziehen bis zu 250.000 Kraniche über Hessen hinweg. Erste
Massenflugtage werden für Anfang März erwartet. Die Kraniche sind besonders bei
südwestlichen Winden und sonnigem Wetter zu beobachten, da sie dann die Kraft des
Windes ausnutzen und Energie sparen können. „Die Zahl der Kraniche hat sich in den
letzten dreißig Jahren verzehnfacht“, erklärt Eppler. Die starke Zunahme hänge vor allem mit
den verkürzten Zugwegen und einem großen Bruterfolg zusammen. Durch die
Klimaerwärmung sei es für viele Kraniche nicht mehr nötig, im Winter bis nach Südspanien
oder Nordafrika zu ziehen. Viele Vögel überwinterten an großen Seengebieten wie dem
Marnestausee in Nordfrankreich.

Typische hessische Rastgebiete sind die Auen von Rhein und Main, das Bingenheimer Ried
und die Horloffaue in der Wetterau sowie die Flusstäler von Werra, Fulda, Lahn und Eder.
Für den Naturbeobachter sind ziehende Kraniche an ihrer keilförmige Formation und den
trompetenartigen Rufen zu erkennen. Bei günstigen Flugbedingungen ziehen die bis 1,30
Meter großen Tiere, die ihre Flügel bis 2,40 Meter weit aufspannen können, von
Nordfrankreich ohne Halt bis nach Ostdeutschland.

 

Für Rückfragen:
Maik Sommerhage
Referent für Vogelschutz
Tel. 06441-67904-22
Mobil: 0151-14369545
__________________________________________________________________________________________________
Herausgeber: Naturschutzbund (NABU) – Landesverband Hessen e.V.
Friedenstr. 26, 35578 Wetzlar
Ansprechpartner: Dr. Berthold Langenhorst, Pressesprecher
Mobil: 0170-8347614  Tel.: 06441- 67904-17  Fax: 06441-67904-29  E-Mail: presse@NABU-Hessen.de

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Letzte Bearbeitung:

 

28.03.2019

 

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